Dass zu viele Bekleidungsstücke produziert werden und zu viele davon nicht getragen werden oder sonst ein jämmerliche Ende finden ist uns seit langem bekannt.

Auch wenn man die besten Absichten, hat bei der Produktion von Kleidungsstücken mit klassischen Schnitten fallen immer wieder große Mengen an Müll an. Auch bei einer perfekten Positionierung des Schnittes auf den gewünschten Stoff fallen unweigerliche kleinere und größere Abfallstücke an. Beim Konzept von „Zero waste“ Schnitten versucht man dieses Problem zu lösen. (Mehr Infos zum Thema zerowaste in einem meiner vorrangegangen Blogbeiträge unter… dieses Thema wird mich in naher Zukunft noch sehr beschäftigen also bleibt gespannt.)

In diesem Beitrag möchte ich nun kurz den Unterschied zwischen re und upcyling erklären wie ich ihn verstehe. Als Recycling würden wir im Modebereich den bewussten Einsatz von Material bezeichnen den es bereits gibt. Beispielsweise wenn wir ausgediente Baugerüstplanen zu Rucksäcken oder Kosmetiktaschen umgestalten.  Als Upcylcing würden wir hingegen den gezielten Einsatz von „Abfällen“ bezeichnen um ihm zu einem neuen hochwertigeren Gegensatz zu machen -wenn wir also Schnittabfälle zu Masken umgestalten.

Wie steht ihr zum Thema Up- und Recylcing beides trägt dazu bei den Lebenszyklus eines Produktes zu verlängern. Oder sollte man vorher ansetzen und es gar nicht so weit kommen lassen?

Da die Maßnahmen auf Grund der Corona Kriese immer härter werden, stellen sich viele Arbeitnehmer*innen auf das Arbeiten von zu Hause aus ein. Auch ich war  die letzten Tage in einer Art Schockstarre und wusste nicht genau wie ich meine Arbeit völlig auf Homeoffice umstellen soll. Bei Vielen von uns entstehen dabei große Bedenken. So auch bei mir. Schnell entstehen Bilder von Personen, die total ungepflegt  im fleckigen Pyjama vor den Bildschirmen sitzen und unproduktiv vor sich hingammeln. Besonders Kreative brauchen ja oft auch viele einzelne Komponenten um Ihre kreative Leistung erbringen zu können.

Da im Schlabberlook am Sofa herumsitzen um etwas traurige Tiktok Video zu machen nicht unbedingt die Lösung ist, sitze ich  nun heute mit viel guter Energie und Zuversicht vor meinem Laptop. Ich trage ein weisses gebügeltes Hemd und fühle mich fit und motiviert.

Wie können wir nun unser homeoffice produktiv gestaltet? Ihr Outfit spielt dabei eine wichtige Rolle. Hier einpaar Tipps wie sie sich Ihren „neuen“ Arbeitsplatz wohl fühlen werden um produktiv arbeiten zu können.

  1. Routine: stehen sie zur selben Zeit auf, gehen sie Duschen und ziehen sie ich genauso an, wie wenn sie das Haus verlassen müssten.
  2. Nutzen sie die Zeit, die sie für den Weg gebraucht hätten um etwas Yoga zu machen oder absolvieren  Sie ein paar Sportübungen  um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Eine Sportapp kann dabei hilfreich sein.
  3. machen Sie sich einen genauen Tagesablaufplan, in dem sie zu erledigende Tätigkeiten, fixe Essenszeiten und Pausen einplanen.
  4. Stylen sie sich „Bürotauglich“ um ein Gefühl für Ihren „Arbeitsmodus“ zu bekommen.
  5. Schalten sie störende Ablenkungen wie socialmedia challes, fernsehen und Radio aus.
  6. Belohnen sich sich in ihren genau geplanten Pausen mit einem guten Kaffee oder gesunden Snack.
  7. Gute Laune. Telefonieren sie in den Pausen mit Freunden und Familien oder hören sie aufheiternde Musik.

 

In den Shakkei Kollektionen befinden sich immer viele für den Arbeitsalltag zugeschnittene Outfits. Da der Store zur Zeit geschlossen ist, freue ich mich über Ihre Anrufe oder schreiben sie mir ein mail. Auszüge aus der Kollektion finden sie in unserem Onlinestore

https://www.sugartrends.com/de/shakkei

Auch unsere Patreon Seite wird in den  nächsten Tagen weiterbefüllt schaut vorbei.

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Bleiben Sie gesund!

The weather conditions outside are playing a very important role when you are getting dressed in the morning. No matter if we are going to work or if we are enjoying a sunny Sunday.  If it is hot we know that we can wear light dresses or blouses and if it´s cold we are more likely to wear a warmer jacket. Between the late winter and the early spring the weather is very volatile. The mornings are cold, during the day it can be quite mild and in the evening a bit of snow can appear. Last week I had a lady in the shop who was having a really hard time getting dresses appropriate in this interim period. She explained me that when she was bringing her daughter to the kindergarten, she tend to dress to warm because of the lower morning temperature and was sweating during the day. The temperature drama continues for the evening events that she has to participate sometimes. She felt that the outfit that she had chosen for the day was constantly wrong. Are you also familiar with this problem?

Working on this situation I found the brilliant blog article on Julies Dresscode fashion blog. https://cutt.ly/NrGRcp5. The topic is how we can wear our summer garments during the winter. I loved this article a lot, because it grabbed my attention immediately. The beautiful street wear pictures are very attractive to me. In addition to that you can style the looks very easily with garments that you already have at home. Julie points this out very carefully, that the combinations of what you already have is the key to a more exciting look and it saves budget. How more sustainable can it be?

With this 3 simple tips you can easily be dressed appropriate in between the cold and the warm season.

1.Layering: Wear some thinner garments over each other. For example combine a Ecovero T-shirt with an organic cotton blouse and a cardigan over each other before you choose your jacket or coat.

2.Choose accessories that can be easily be worn on different parts oft the body. For example style a scarf as a stole.

3. Combine thin summer garments with thicker winter clothes. Especially for evening events that can be very helpful. For example you can combine a long skirt that you would wear for summer with a warm coat. The Skirt is long enough to protect your legs and is light enough if the temperature suddenly rises. The coat can be worn not closes and only „thrown” over the should to get you a bit heat but not too much

#IminDMND #styling #coldandwarm #outfits

Mit vielen neuen Erkenntnissen und Ideen im Gepäck reise ich gerade zurück von der Stoff Messe Munic Fabricstart in München

Schon in den vergangen Jahren habe ich mich immer sehr gefreut, dass es auf dieser Messe einen Nachhaltigkeitsschwerpunkt gab. Eine Industrie die so schlechte Arbeitsbedingungen vorzuweisen hat und die so „böse“ zur Natur ist, scheint sich neu zu erfinden. Das Angebot scheint total überbordend. Es scheint fast so, als ob jeder zweite Stand eine Art  „Greenbook“ oder „Sustainbale Collection“ im Programm hat“. Bei genauerem Hinsehen erkennt man aber schnell, dass viele Bemühungen offensichtlich dem Zeitgeist geschuldet sind. Mir sind viele Hersteller aufgefallen, die etwa recyceltes Polyester im Programm haben. Beim Waschen von Polyester lösen sich allerdings Mikroplastikteile, die dann ungefiltert in den Wasserkreislauf gelangen. Ob dies also der Weisheit letzter Schluss ist wage ich zu bezweifeln. Auch sonst finde ich keine wirklich neuen und aufregend spannenden Stofffaserideen oder Neuentwicklungen. Als einzige Ausnahme finde ich dem immer häufiger auftretenden Einsatz von Ecovero. Dies ist eine herrliche Faser die von der Firma Lenzing entwickelt wurde. Ich arbeite schon seit längerem mit dieser neuen Entwicklung und baue sie bereits in meine Kollektionen ein.

Mittlerweise kann man allerdings Neben Stoffen auch viele Zutaten wie Knöpfe und Reisverschlusse in nachhaltigen Qualitäten mit dem nötigen Kleingeld erwerben. Es scheint auch so, als ob der bemühte Versuch unternommen wird, alles über die reine Herstellung der Bekleidung ökologischer zu gestalten. SO finden sich ein reichhaltiges Angebot an Verpackungen, Hangtags und Labels. Es ist allen Anschein mittlerweile möglich auch den gesamten Vertrieb ökologisch  sinnvoll zu gestallten.

Es bleibt zu hoffen, dass dieser Trend noch lange anhält und nicht wie eine kurze Modeerscheinung schnell wieder verschwindet. Ich bin auch sehr gespannt, ob in Zukunft mutigere Konzepte für Designer vorgelegt werden, die  das Thema der Nachhaltigkeit ernstnehmen und viel weiter voranbringen.

 

Wer noch mehr wissen will:

https://www.munichfabricstart.com/home.html

 

https://www.ecovero.com/de/

Das neue Jahr hat bei mir mit einer großen, sehr lustigen und ereignisreichen Party begonnen. Ab jetzt heißt es hello 20s. Ob sie so „roaring“ werden, wie die im letzten Jahrhundert, wird sich weisen.

Ich bin noch total überwältigt von der ganzen Arbeitsflut die mich in den ersten Arbeitstagen heimgesucht hat. Jetzt, ein paar Tage später, komme ich nun endlich dazu das neue Jahr willkommen zu heißen und einen kleinen Ausblick auf 2020 zu geben.

Das Thema der nachhaltigen Mode wird mich natürlich wieder sehr beschäftigen. Es hängen schon viele Projektvorhaben auf meiner Planungspinnwand. Eines der wichtigsten ist mein erstes Buchprojekt, das mich noch einige Monate lang beschäftigen wird. Selbstverständlich werde ich dieses auch auf meinen unzähligen Plattformen wie youtube, instagram und facebook vorstellen. Übrigens, seit neuestem bin sowohl ich als auch Shakkei auf tiktok vertreten.

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares und erfolgreiches Neues Jahr.

g

p.s. Hier nochmal alle unserer links

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Wieviel Wasser steckt wirklich in den Dingen?

Als bewusster Konsument stellt sich mir oft die Frage: Wo und wie werden die Dinge in meiner Umgebung hergestellt? Natürlich komme ich da auch oft mit Begriffen wie CO2-Fußabdruck in Berührung. Macht es zum Beispiel Sinn, Biogemüse aus Neuseeland zu mir nach Wien einzufliegen?

Ich finde es auch oft erstaunlich und beinahe schon beängstigend, wie viel Wasser für spezielle Konsumgüter aufgebracht werden muss und für wie selbstverständlich man das alles hinnimmt. In diesem Zusammenhang stolpert man auch schnell über den Begriff „virtuelles Wasser“. Dieser Ausdruck beschreibt die Menge an Wasser, die in einem Produkt oder einer Dienstleistung stecken oder für die Herstellung aufgebracht werden muss. Da kommen ganz schöne Mengen zusammen. Wie achtlos schütten viele von uns ihren Morgenkaffee hinunter ohne sich bewusst zu sein, dass in einer Tasse Kaffee ca. 140 Liter Wasser stecken.

 

Wer weiter lesen möchte: http://www.virtuelles-wasser.de/was-ist-virtuelles-wasser/

 

Achtsamkeits Lifehack oder wie man ein Handtuch falten kann

In jedem Montagmorgen steckt ein besonderer Zauber. Ein neuer Anfang. Die Woche hat gerade angefangen und man startet voller Zuversicht, Optimismus und Leichtigkeit in alle Arbeitsbereiche. Wenn man als Unternehmer nun endlich einen halben Tag frei hatte und wieder voller Tatendrang und Energie in die neue Arbeitswoche startet, sieht man oft nur das große Ganze. Die kleinen feinen Dinge, die das Leben besonders wertvoll machen, bleiben oft auf der Strecke.

Als ich vor ein paar Woche in einem Hotel war, bemerkte ich im Spabereich des Fitnesscenters, wie liebevoll und schön die Handtücher dort zusammengerollt waren. Die Technik ist  nicht schwer und seitdem falte ich meine Handtücher auch zuhause so. Übrigens dauert es nicht länger als sie zweimal zu falten und unachtsam in den Kasten zu legen.

Wenn ihr den Bildern folgt, könnt ihr auch dieses gerollte Handtuch nachfalten. Ich fühle mich dann immer sofort wie in einem exklusiven Spa eines schicken Hotels. Achtsamkeit macht also nicht nur Spaß sondern ist auch sehr entspannend. To be continued.

 

Ikigai

oder die Kunst des Seins und der Sinn im Leben.

Es ist wieder einmal Montag. Einer dieser Tage wo Dutzende Mails zur Beantwortung in meinem elektronischen Postfach und es leuchten schon 2 unbeantwortete Anrufe auf meinem Handy. Gut gelaunt und top motiviert dank meiner Morgenroutine (Artikel folgt) starte ich selbstbewusst und engagiert in den Arbeitsalltag.

In unserem hektischen Arbeitsalltag und besonders als selbstständiger Unternehmer stellen wir uns häufig die Fragen, worin der Sinn unseres Lebens besteht und wie wir ein glücklicheres Leben führen können. Sollen wir uns darauf konzentrieren mehr Geld zu verdienen? Kommen unsere wahren Leidenschaften zu kurz?

Ich beschäftige mich zurzeit sehr intensiv mit einem japanischen Konzept das „ikigai“ genannt wird. Dieser Begriff kann sehr salopp mit dem Sinn des Lebens oder wofür es sich zu Leben lohnt übersetzt werden. Die beiden Bestandteile des Wortes sind „iki“(leben) und „gai“(Grund).

Einige zentrale Grundsätze dieser Methode sind, absolut im Hier und Jetzt zu sein, kleine Dinge zu schätzen und eine intensive Leidenschaft für ein Thema zu entwickeln. Gerade als nachhaltige Designer sind meiner Meinung nach diese Gedanken von zentraler Wichtigkeit.  Was passiert mit Ressourcen, und wie können wir als Greenwear Firma große Erfolge erzielen und mit vielen kleinen Schritten, die wir achten und respektieren. Dieser Blogbeitrag soll einen Denkanstoß geben, wir wir alles dieses wunderbare Konzept in unserem Alltag integrieren können; denn ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben wünschen sich viele von uns. to be continued….

wer weiterlesen mag:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ikigai

Das chinesische Neujahr steht wieder einmal vor der Türe und da ich mich im Moment sehr mit Ikigai beschäftige (Artikel folgt bald) möchte ich das Hier und Jetzt feiern. Zu diesem besonderen Anlass wage ich mich an einen kulinarischen Klassiker der gefüllten Teigtasche oder auch Jiaozi genannt.

Eine der Legenden um die Entstehungsgeschichte dieser kleinen Köstlichkeit  geht zurück auf den Arzt Bian Que, der vor 2500 Jahren lebte. Da in Nordchina die Bevölkerung oft an Erfrierungen litt, „verschrieb“ er den Patienten spezielle Kräuter, die er in einen dünnen Nudelteig verpackte, um sie so leichter transportfähig zu machen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jiaozi

Ganz ehrlich, Ich habe etwas Bedenken, weil ich die noch  nie gemacht habe – aber neugierig und mutig wie ich bin, wird das bestimmt ein großer Spaß. Sehr oft werden die Teigtaschen mit Fleisch gefüllt, als Veggie entscheide ich mich für eine etwas vegetarische Version.

Also los geht’s:

Ich mische 400 g Mehl, einen halben TL Salz und einen halben EL Sesamöl mit 200ml heißem Wasser. Alles wird gut zusammen geknetet, bis ein fester Teig entsteht. Diesen lege ich dann 1 Stunde eingepackt in ein leicht feuchtes Tuch in den Kühlschrank

Für die Fülle werden 1 Jungzwiebel, 1 TL geriebener Ingwer, etwas Zitronengras, 3 Knoblauchzehen in einem EL Öl glasig angebraten. Dann kommen 200g Weißkohl und 150g Tofu dazu. Das Ganze wird mit 100 ml Wasser, 2 El Sojasauce und etwas Chili abgelöscht. Wenn alles schön weich gedünstet ist, kommt alles in einem Mixbecher und wird zu einer feinen Masse mit dem Pürierstab zerkleinert.

Der Teig wird nun so dünn wie möglich zu runden Teigplatten ausgerollt. Diese werden nun mit der Kohlmasse gefüllt und zu appetitlichen kleinen Paketen gefaltet.

Die fertigen Teigtaschen werden nun in etwas Öl angebraten. Wenn die goldbraun sind, gibt man 100 ml Wasser in die Pfanne und gibt sofort den Deckel drauf. Dadurch werden die Jiaozi leicht gedämpft. Wenn das Wasser verdampft ist, sind die Teigtaschen fertig und sollten sofort heiß gegessen werden.

Dazu gibt es 3 Saucen: 1. Sojasauce, Sesamöl, Chili, 2.Sojasauce und ein aromatisiertes Öl; ich nehme Mandarinenöl, 3. Kürbiskernöl, Apfelessig und etwas Sojasauce.

Ich bin überrascht, wie köstlich sie geworden sind. Mehr im Hier und Jetzt kann man gar nicht sein.

 

 

Zutaten für den Teig

Fülle

Fülle mixen

Teigtasche befüllen

fertige Teigtasche

Teigtaschen braten

ENJOY!

Als grundsätzlich neugieriger Mensch, lasse ich mich etwas auf der Hauptstraße von Koh Chang treiben. Nachdem ich mir eine Stunde Thaikickboxen bei einer lokalen Schule geleistet habe (Anmerkung echt ne Erfahrung wert) schleppe ich mich schweißüberströmt Richtung Hotel. Nach dem Kräfte raubenden und schweißtreibenden Workout habe ich mir eine Kugel Eis mehr als verdient – Kalorien hin oder her:))

 

Beim Betreten des kleinen Kaffees fällt mir ein gelber Zettel auf. Es ist ein Flyer von Trashhero. Diese Organisation veranstaltet Müllsammelaktionen. Nach dem Motto jeder kann etwas gutes tun und etwas Müll aufheben. Da bin ich natürlich gleich dabei:)

 

Trashhero betreibt auch viele nachhaltige Projekte und motiviert Menschen dazu, etwas für die Umwelt zu tun – nach dem Motto jeder kann mitmachen.

Augen offen halten kann sich also für alle lohnen.

Kleine Schritte für große Erfolge?

 

Mehr Info unter… trashhero.org