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Es ist ein kalter Sonntag im Dezember. Ich schaue aus dem Fenster und sehe nur kahle Bäume und graue Nebelschwaden. Meine Stimmung ist im Keller, während ich mich beinahe zwanghaft an meine wärmende Teetasse klammere. Gut, Sonntag und Nebel und Grau: Kein Wunder, dass meine Stimmung nicht gleich ihren Höhepunkt erlebt. Beim Sport war ich heute schon und das dritte Stück Apfelkuchen wird meine Laune wahrscheinlich auch nicht in atemberaubende Höhen schießen.

Doch was ist es, was mir wirklich fehlt? Eindeutig die Farbe Grün. Doch wie kann ich mir die jetzt schnell hierher in diesen grauen Moment zaubern? Ein Päckchen Kressesamen fällt mir da zufällig beim Aufräumen in die Hände. Das ist es: Grüne sprossende wohlschmeckende Kresse ist genau das, was mir grade jetzt gut tun würde. Nicht nur für den Gaumen sondern auch fürs Auge. Die Kresse lässt sich leicht auf ein paar wenigen Wattepads streuen und keimt in nur wenigen Tagen bei regelmäßigem leichten Gießen.

Kresse zu züchten ist quasi Sprouting für Anfänger. Ein anhaltender Trend bei Ernährungsbewussten Bloggern und DIY Fans. Leicht umzusetzen und es kann eigentlich nichts schiefgehen. Der erste Schritt ist getan und das Sproutingfieber hat mich voll erwischt. An was taste ich mich als nächstes heran? Für meine nächsten Sprouting Experimente hat Sonnentor mir ein Keimglas und Keimmix zur Verfügung gestellt. Ich bin schon sehr neugierig auf meine neuen Versuche auf diesem Gebiet. Fortsetzung  folgt….

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